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Häufig gestellte Fragen aus der Vogelwelt ???


Fragezeichen

Täglich bekomme ich viele Fragen von Schulkindern, Vogelliebhabern und Eltern auf meinen Tisch. Viele der Fragen wiederholen sich und da ich leider nicht die Zeit habe alle Fragen einzeln zu beantworten, oder aber auch nicht vor Ort bin um Fragen zu beantworten, so habe ich diese Seite eingerichtet.

Bei vielen Fragen können Eltern, Lehrer oder Kindergarten-Tanten direkt mit einer Antwort helfen.

Wenn ihr da nicht die nötige Hilfe bekommt, dann schaut einfach hier bei der Fragenübersicht im Inhaltsverzeichnis rein. Ich versuche die Fragen hier so geordnet wie möglich online zu bringen. Es kommen immer wieder neue interessante Fragen dazu und natürlich auch die dementsprechende Antworten. Wenn ich geeignetes Bildmaterial dazu habe, dann werde ich dies natürlich auch dazu packen.

Kann ich auch im Winter noch einen Nistkasten aufhängen?

Im Winter benutzen die Vögel Nistkästen gerne als Unterschlupf. Gleichzeitig gewöhnen sie sich bereits an diese Behausung, sodass im Frühling die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass ihr Nistkasten im Frühjahr als Brutplatz genutzt wird. Bei den WoodStone-Nistkästen kommt hinzu, dass sie sehr gut isolieren. Dadurch ist es im Winter in diesen Nistkästen behaglicher und im Frühjahr weniger warm.

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Welches Futter soll ich im Herbst/Winter verwenden?

Im Herbst/Winter brauchen die Vögel vor allem kalorienreiches Futter, dass ihnen in anstrengenden Zeiten die nötige Energie liefert. Beispiel hierfür sind “Energie Samen Plus”, außerdem Fettprodukte wie Energiekuchen, Erdnussbutter für Gartenvögel. Es sollen ausschließlich hochwertige, hochkalorische Zutaten verwendet werden, ohne auf günstige Füllzutaten, wie Weizen, zu setzen. Diese Füllstoffe füllen zwar den Magen der Vögel, liefern aber nur sehr wenig Energie.

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Gibt es im Winter auch „neue“ Vögel in meinem Garten?

Na aber sicher doch! Im Herbst kommen unter anderem Bergfinken, Zeisig und Tannenmeise und die Wacholderdrossel aus dem Norden, um bei uns zu überwintern. In der richtigen Gegend kommt auch der Gimpel (Dompfaff), Fichtenkreuzschnabel, Grünfink und der Sieglitz zum Futterplatz, da sie in der Natur nicht genug Nahrung finden. Aber auch andere Arten , die sich zur wärmeren Jahreszeit eher nicht sehen lassen, können im Herbst/Winter deinen Garten oder Balkon besuchen, um Nahrung zu finden.

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Was ist besser. Eine große Futtersäule aufhängen oder lieber mehrere kleine?

Beide Varianten haben Vorteile. Es stellt sich eher die rage, wie viel Platz und Zeit hast du? Futtersäulen mit großem Fassungsvermögen musst du nicht so oft nachfüllen. Das ist vor allem wenn das Wetter mies, nass und kalt ist von Vorteil. Die mehreren Sitzringe bieten den Vögeln Sicherheit – mehrere Augen sehen mehr! vor allem bei nahender Gefahr.

Der Vorteil mehrerer kleineren Futtersäulen ist, dass du unterschiedliche Futtermischungen für ganz spezifische Vogelarten anbieten kannst. Optimal ist eine Kombination aus großen und kleineren Futtersäulen. Aber ganz egal wie du dich entscheidest, die Vögel werden alle Varianten zu schätzen wissen!

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Warum sehe ich im Oktober weniger Vögel in meinem Garten? Kommen sie wieder?

Der Grund ist ein ganz einfacher. Im Oktober finden die Vögel noch genug Futter in Form von Obst, Früchten, Saat und Insekten am Land oder in Parkanlagen. Das ist der Grund warum du in der Zeit wenig Meisen, Amseln, Finken und Rotkehlchen in deinem Garten zu Besuch hast.

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Kann ich im Herbst/Winter auch noch etwas für andere Gartentiere tun?

Selbstverständlich kannst du das! Der Herbst ist eine wichtige Zeit für Igel. Das ist die Zeit, in der die Igel das richtige Gewicht für den Winterschlaf erreichen müssen. Deswegen bietet es sich an, Igel in der Zeit mit speziellem Futter zu unterstützen.

Wichtig: Igel dürfen während des Winterschlafes nicht gestört werden. Biete ihnen daher einen festen Unterschlupf an, beispielsweise ein Eck in deinem Garten mit liegen bleibenden Blättern und Reisig oder ein Igel-Wohnhaus. Aber auch Eichhörnchen und Fledermäuse freuen sich über einen sicheren Ort. Eichhörnchen müssen den ganzen Winter über Futter finden können, denn sie halten keinen Winterschlaf. Achte also bitte darauf, dass die Futterautomaten für diese Tiere immer gut gefüllt sind.

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Ich habe die Vögel in den Sommermonaten nicht gefüttert? Kann ich sie im Winter wieder in den Garten „locken“?

Das sollte kein Problem sein, denn sobald die natürlichen Futterquellen knapp werden, kommen die Vögel in der Regel wieder in den Garten zurück. Es kann natürlich schon sein, dass sie die Futterstellen erst wieder neu entdecken müssen – sofern du im Frühjahr und Sommer nicht gefüttert hast.

Tipp: Bitte die Futtersäulen VOR dem neuen Befüllen reinigen. Überlege noch einmal wie die Futterstellen im vergangenen Jahr angenommen wurden, sollte dir da etwas auffällig erscheinen, dass die Vögel unruhig waren oder leicht aufschreckten, dann kannst du dir auch überlegen die Futterstellen an einen anderen, etwas geschützteren Platz zu verlegen. Achte aber bitte immer darauf, dass du hochwertiges Futter verfütterst und dass es hoch kalorienreich ist.  Ich bin mir sicher dass die Vögel wieder schnell in deinem Garten sind.

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Ist Wasser auch im Winter wichtig?

Unbedingt – Wasser ist extrem wichtig für die Vögel und zwar das GANZE JAHR! Im Herbst pflegen sie damit ihr Gefieder. So isoliert es besser und schützt die Vögel vor Nässe und der nahenden Kälte. Bei Frost, die gefrohrenen Eisblöcke zu kleinen Teilen zerstoßen und so den Vögeln anbieten. Die Vögel lassen die kleinen Eisstückchen im Schnabel schmelzen. So kannst du einen wichtigen Beitrag leisten, damit die Vögel auch im Winter ihre sichere Flüssigkeitsversorgung haben.

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Was frisst eine Amsel?

Amseln fressen vorwiegend Insekten, Würmer und Äpfel. Amseln nehmen ihre Nahrung hauptsächlich vom Boden auf, sie bohren sogar Löcher in den Rasen damit sie zu den Würmern kommen. Im Winter sieht man Amseln häufig bei den Futterstellen, da fressen sie Äpfel und Weichfutter – vorzugsweise fette Haferflocken.


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Was ist ein Kröpfplatz?

Unter dem Köpfplatz versteht man die Stelle im Wald, oder in einem Vogelgehege, an der ein Greifvogel oder eine Eule seine Beute frisst. Es ist unterschiedlich, je nach dem welcher Greifvogel, aber die meisten Eulen und Greifvögel haben einen festen Platz in ihrem Revier wo sie ihre Beute zerlegen und fressen. Haben sie Junge, dann wird die Beute gerupft und in der Folge ins Nest zu den Jungen gebracht und verfüttert. Das kann eine Taube, ein Vogel, eine Ratte oder eine Maus sein.

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